Bericht von der Kirchenkreissynode Nordfriesland

Tagung am 07. März 2026 in Breklum

Propst Mathias Lenz hat an diesem Wochenende die Synode des Kirchenkreises Nordfriesland über den Stand des Transformationsprozesses in den Kirchengemeinden und im Kirchenkreis informiert. Dabei lag sein Augenmerk vor allem auf vier Punkten: Kirche bleibt in Nordfriesland trotz aller Schwierigkeiten in der Fläche präsent, kirchliche Gebäude bieten Möglichkeiten und sind Herausforderung zugleich, die Finanzen sind ein kritischer Faktor und Kreativität und kluge Ideen sind nötig, auch wenn es zum Teil noch nicht den passenden rechtlichen Rahmen gibt.

„Wir brauchen Phantasie und Energie, um in dieser Situation gemeinsam einen guten Weg in die Zukunft zu finden“, …

….erklärt Propst Mathias Lenz. Ein erster Schritt auf diesem Weg ist die Zusammenarbeit der Gemeinden in Regionen. Die 57 Kirchengemeinden des Kirchenkreises Nordfriesland sind seit September 2020 in neun Regionen aufgeteilt. Nun heißt es, die Regionen mit Leben zu füllen, damit die dort zusammengefassten Kirchengemeinden gemeinsam die anstehenden Herausforderungen angehen können.

„Nur ein Bekenntnis zu Gemeinschaft und Zusammenhalt wird uns stark machen“, schließt Propst Mathias seinen Bericht an die Synode.

Unterschiedliche Geschwindigkeiten, unterschiedliche Herausforderungen

Im Anschluss an den Bericht entspann sich eine lebhafte Diskussion zu den unterschiedlichen Voraussetzungen und anstehenden Herausforderungen in den Kirchengemeinden und Regionen. Hingewiesen wurde dabei auf die besondere Belastung der Ehrenamtlichen in Kirchengemeinden, die teilweise seit Jahren ohne Pastorin oder Pastoren arbeiten müssen. Hier müsse darauf geachtet werden, dass es nicht zur Überforderung der ehrenamtlich arbeitenden Personen kommt.

Allerdings spüren auch die Pastorinnen und Pastoren die steigende Arbeitslast deutlich. Unterschiedlich ist auch der Veränderungsdruck in den Kirchengemeinden: Während in einigen Gemeinden die Situation zum Beispiel aufgrund von Belastungen durch die Gebäude schon angespannter ist, sind andere Gemeinden durch hohe Rücklagen, Fördervereine oder Stiftungen noch gut abgesichert. Alle einen jedoch die Auswirkungen des gravierenden Rückgangs der Kirchenmitglieder sowohl in der Landeskirche als auch im Kirchenkreis Nordfriesland.

„Gerade in dieser Zeit müssen wir als Kirche aber nicht vor Angst erstarren, sondern neue Formen und Möglichkeiten für unsere Kirche finden. Deshalb begrüßen wir als Synode den Transformationsprozess ausdrücklich und danken Propst Mathias Lenz für sein Engagement“, erklärt Prof. Dr. Stefan Krüger, Präses der Synode des Kirchenkreises Nordfriesland.

Genauer Blick auf das Ehrenamt

Besonders in den Blick nahm die Synode an diesem Wochenende auch die Aufgaben von Ehrenamtlichen. Der Politikwissenschaftler Paul Steffen gab einen informativen Überblick über die Bedeutung des Ehrenamtes in Deutschland und in der Nordkirche. Überraschend war die Erkenntnis, dass sich Menschen im Alter zwischen 14 und 75 Jahren fast gleich häufig im Ehrenamt engagieren, im Schnitt ein Drittel, und zwar beständig und intensiv, also über viele Jahre im Schnitt 5 Stunden die Woche.

Zwar sei die Zahl der Ehrenamtlichen in ganz Deutschland, auch in der Landeskirche, seit der Corona-Pandemie gesunken, aber gerade in den vergangenen Monaten würde ein Umdenken einsetzen. Neueste Zahlen würden belegen, dass mittlerweile über 40 Prozent der zurzeit nicht engagierten Personen sich vorstellen könnten, ein Ehrenamt zu übernehmen. Nur wie gewinnt man sie?

Laut des Politikwissenschaftlers Paul Steffen seien dafür fünf Faktoren wichtig: gute Rahmenbedingungen, Anerkennung durch eine angemessene Aufwandsentschädigung und Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Zudem müsse die Aufgabe als Sinn stiftend empfunden und mit Aktion und einem Gruppenerleben verbunden sein. All dies werde für mehr und mehr Menschen in unruhigen Zeiten wieder wichtiger.

Wichtige Themen für die Zukunft

Transformationen und Ehrenamt – wichtige Themen also, die die Zukunft unseres Kirchenkreises maßgeblich beeinflussen und die Synode vermutlich auch in den kommenden Jahren noch beschäftigen werden. „Die Synode macht deutlich, die Zukunft der Kirche in Nordfriesland wird im gemeinsamen Handeln entschieden. Mit Mut, klaren Prioritäten und einer starken Kultur des Miteinanders sollen die anstehenden Veränderungen aktiv gestaltet werden“, so Synodenpräses Prof. Dr. Stefan Krüger abschließend.

Propst Mathias Lenz

Bericht von der Landessynode der Nordkirche

Beschlüsse der Tagung vom 19. bis 21. Februar 2026

Kirchengesetz zur Beendigung der Kirchengrundsteuererhebung und Änderung weiterer Vorschriften.

Das Gesetz wird eine Sonderform der Kirchsteuererhebung beenden. Zuletzt wurde sie noch in 47 Kirchengemeinden praktiziert, 45 davon in Nordfriesland.

Kirchengesetz zur Erprobung einer fakultativen Vergrößerung der wählbaren Mitglieder im Kirchengemeinderat während der laufenden Amtszeit.

Für die meisten Gemeinden ist es herausfordernd, Kandidierende für die Wahl des Kirchengemeinderats zu finden. Deshalb ist nun eine Berufung mit allen Rechten und Pflichten während der laufenden Amtszeit für max. zwei Personen möglich, um Menschen zu gewinnen für ehrenamtliche Leitung, lebensnah und realistisch.

Beschluss Doppelhaushalt 2026 / 2027

Die Landessynode hat den Haushalt 2026/2027 durch Haushaltsbeschluss beschlossen und damit den Haushaltsplan und Stellenplan der Ev.-Lutherischen Kirche in Norddeutschland festgestellt. Da der Haushalt in Teilen nur durch eine Rücklagenentnahme ausgeglichen werden kann, fordert die Synode die Kirchenleitung auf,

    1. die Gründe für die Defizite zu benennen,
    2. eine ausgeglichene (mittelfristige) Finanzplanung vorzulegen
      sowie
    3. diese zu unterlegen durch eine Aufgabenkritik, Nutzungskonzepte für landeskirchliche Immobilien, eine mittelfristige Personalplanung und Strukturveränderungen im Rahmen des Zukunftsprozesses.

Die Ergebnisse sind spätestens bis zur Synode vor dem nächsten Haushaltsbeschluss vorzulegen.

Beschluss Projektgruppe Pröpstliches Amt

Das Eckpunktepapier wird von der Landessynode zur Kenntnis genommen. Der Prüfauftrag zur Beschränkung der maximalen Dienstzeit von 15 Jahren auf Gemeindepfarrstellen sowie der Beschluss zu einem Initiativ- und Antragsrecht des Gesamtkonvents der Pröpstinnen und Pröpste wurden abgelehnt.

Zum Weltgebetstag 2026

Der Weltgebetstag 2026 ist von Frauen unter dem Titel „ Kommt! Bringt eure Last“ aus dem westafrikanischen Land Nigeria vorbereitet worden. Nigeria ist mit 230 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Land in Afrika.

Wir feiern den Weltgebetstag am 7. März 2026 um 18.00 Uhr in der St. Johannes Kirche zu Neukirchen. Im Anschluss sindalle eingeladen, bei einem kleinen Imbiss mit Gerichten aus Nigeria zusammenzusitzen.

Der Weltgebetstag ist eine weltweite ökumenische Bewegung christlicher Frauen. Seit mehr als 130 Jahren engagieren sie sich über Konfessions- und Ländergrenzen hinweg für Frieden, Gerechtigkeit und die Würde von Frauen und Mädchen. Auch in Nordfriesland wird der Weltgebetstag in vielen Gemeinden von ökumenischen Frauengruppen vorbereitet und gefeiert.

Jahresprogramm 2026: „Laut:stark Haltung zeigen!“

Das Evangelische Kinder- und Jugendbüro (EKJB) Nordfriesland hat sein Jahresprogramm für 2026 veröffentlicht. Unter dem Motto „Laut:stark Haltung zeigen!“ präsentiert das Team ein vielfältiges Angebot aus Freizeiten, Seminaren und Bildungsveranstaltungen – für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Ehrenamtliche in Nordfriesland und der Region.

Das Leitthema verbindet gesellschaftliche Fragen mit dem christlichen Grundauftrag. Propst Mathias Lenz bringt es im Vorwort auf den Punkt: Haltung zeigen bedeute, füreinander einzutreten, Vielfalt zu schätzen und junge Menschen darin zu bestärken, die eigene Stimme zu gebrauchen. Zugleich betont er, dass Stärke und Verletzlichkeit, Lautstärke und Stille im Glauben gleichermaßen ihren Platz haben.

Vielfältige Angebote in den Sommerferien

Ein Schwerpunkt des Programms liegt auf den Sommerfreizeiten: Drei Kinderfreizeiten führen wieder ins dänische Skovmose, Teenies erleben eine Zeltfreizeit an der Ostsee in Behrensdorf. Jugendliche ab 15 Jahren können eine Wanderung entlang des dänischen Gendarmstien unternehmen oder an einer Bildungsreise nach Brüssel teilnehmen, die sich dem Thema Frieden widmet und einen Besuch im Europäischen Parlament einschließt. Junge Erwachsene haben im August die Möglichkeit, zehn Tage in der ökumenischen Gemeinschaft Taizé in Frankreich zu verbringen.

„Unsere Freizeiten sind Erfahrungsräume“, so das EKJB-Team – Orte, an denen Gemeinschaft, Selbstvertrauen und Freundschaften entstehen, die oft weit über die Reise hinaus Bestand haben.

Ehrenamt fördern und begleiten

Neben den Freizeitangeboten legt das EKJB einen weiteren Schwerpunkt auf die Förderung ehrenamtlichen Engagements. Zwei Jugendgruppenleiterkurse (JuLeiCa), ein Erste-Hilfe-Kurs sowie Seminare zu Erlebnispädagogik, Fundraising und psychischer Gesundheit ermöglichen eine praxisnahe Weiterqualifizierung. Das Team betont: Wer Verantwortung übernimmt, braucht nicht nur Fachwissen, sondern auch Raum zur persönlichen Entwicklung.

Gemeinsam verschieden – Vielfalt als Stärke

Grundlage der Arbeit bleibt der Leitgedanke: „Alle gemeinsam, alle anders.“ Unterschiedliche Biografien, Fähigkeiten und Perspektiven werden beim EKJB bewusst als Gewinn verstanden. Ziel ist es, Räume zu schaffen, in denen sich junge Menschen wohlfühlen, wahrgenommen werden und so sein dürfen, wie sie sind.

Das vollständige Jahresprogramm ist >>hier<< abrufbar, Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Qi Gong für Seniorinnen und Senioren

Neu im Programm der Evangelischen Familienbildungsstätte

Mit zunehmendem Alter werden Gleichgewicht, Trittsicherheit und Beweglichkeit immer wichtiger. Qi Gong, eine jahrhundertealte chinesische Bewegungs- und Entspannungskunst, unterstützt sanft Körper und Geist.

In unserem Kurs lernen Sie einfache Bewegungsabläufe, die Muskulatur, Koordination und Konzentration fördern. Stressabbau, bessere Atmung und allgemeines Wohlbefinden inklusive.

    • Wann: mittwochs, 16:00 – 17:00 Uhr
    • Wo: Ev. Familienbildungsstätte Niebüll, Uhlebüller Str. 22
    • Gebühr: 48,- € / 6 Treffen

Kontakt:

Ev. FBS Niebüll
Uhlebüller Str. 22
25899 Niebüll
04661 9014110

FRISIA NON CANTAT spielen, singen und erzählen

Mittelalterliche Klänge in der Klixbüller Kirche: FRISIA NON CANTAT gastiert mit „Anekdoten aus dem friesischen Mittelalter“

Ein besonderes musikalisches Erlebnis erwartet die Besucher am 15. März 2026 um 17:00 Uhr in der St. Nikolaus-Kirche zu Klixbüll: Das Ensemble FRISIA NON CANTAT entführt das Publikum mit „Anekdoten aus dem friesischen Mittelalter“ in längst vergangene Zeiten.

Die Formation präsentiert authentische mittelalterliche Musik und Geschichten aus der friesischen Region. Mit historischen Instrumenten und in zeitgenössischen Gewändern erwecken die Musikerinnen und Musiker die Atmosphäre des Mittelalters zum Leben.

Die St. Nikolaus-Kirche in Klixbüll bietet mit ihrer historischen Architektur und besonderen Akustik den perfekten Rahmen für dieses außergewöhnliche Konzerterlebnis. Die Kombination aus Musik, Gesang und Erzählkunst verspricht einen unterhaltsamen und zugleich lehrreichen Nachmittag für alle Generationen.

Veranstaltungsdetails:

  • Datum: Samstag, 15. März 2026
  • Uhrzeit: 17:00 Uhr
  • Ort: Kirche zu Klixbüll, St. Nikolaus
  • Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Weitere Informationen zum Ensemble und ihrem Programm finden Sie unter www.frisianoncantat.de

Ladieswalk – Zeit für Austausch und Bewegung in der Natur

Neu im Programm der Evangelischen Familienbildungsstätte

Zeit für Austausch und Bewegung in der Natur heißt es an jedem ersten und dritten Dienstag im Monat um 18:30 Uhr:

Raus aus dem Alltag, rein in die Natur.

Beim rund einstündigen Spaziergang durch Niebüll können Frauen jeden Alters ins Gespräch und die Bewegung kommen, entspannen und neue Kontakte knüpfen.

    • Wann: 1. und 3. Dienstag im Monat, 18:30 – 19:30 Uhr
    • Wo: Rote Telefonzelle am Rathausmarkt
    • Gebühr: kostenfrei & ohne Anmeldung
    • Tipp: wetterfeste Kleidung und bequeme Schuhe

Kontakt:

Ev. FBS Niebüll
Uhlebüller Str. 22
25899 Niebüll
04661 9014110

Autogenes Training – innere Ruhe und Balance

Neu im Programm der Evangelischen Familienbildungsstätte

Mit Autogenem Training lernen Sie, sich selbst in einen Zustand tiefer Entspannung zu führen. Schon wenige Minuten täglich genügen, um Körper und Geist zu regenerieren, Stress abzubauen, besser zu schlafen und mehr Gelassenheit im Alltag zu erleben.

Der Kurs wird durch die erfahrene Kursleitung Britta Link durchgeführt und ist geeignet für Teilnehmerinnen mit und ohne Vorkenntnisse.

    • Wann: dienstags, 11:00 – 11:45 Uhr
    • Wo: Ev. Familienbildungsstätte Niebüll, Uhlebüller Str. 22
    • Gebühr: 39,- EUR / 6 Termine

Kontakt:

Ev. FBS Niebüll
Uhlebüller Str. 22
25899 Niebüll
04661 9014110

DELFI – Denken – Entwickeln – Lieben – Fühlen – Individuell

30 Jahre DELFI® – Geborgenheit, Freude und Bindung für Eltern und Babys

Seit nunmehr 30 Jahren begleitet das Angebot DELFI® Eltern und ihre Babys im ersten Lebensjahr – auch in Niebüll ist es längst zu einer festen Größe geworden. Die Evangelische Familienbildungsstätte Niebüll bietet seit vielen Jahren DELFI®-Kurse an, die jungen Familien Orientierung, Austausch und Unterstützung im Alltag schenken.

DELFI® steht für Denken – Entwickeln – Lieben – Fühlen – Individuell und verbindet spielerische Sinnes- und Bewegungserfahrungen mit fachlicher Begleitung. In kleinen Gruppen begegnen sich Eltern mit Babys ähnlichen Alters, entdecken gemeinsam die Welt des Fühlens, Spielens und Staunens.

Dabei bleibt auch Raum für Gespräche über Themen, die den Alltag mit einem Baby prägen – von Ernährung und Schlaf bis zum Umgang mit Schreien und Weinen.

Zum Jubiläum wurde nun der DELFI®-Raum im Haus der Familie Niebüll neu ausgestattet – ermöglicht durch eine Spende aus dem DELFI®-Projekt der Nordkirche. Ein neues Kletterelement lädt die Kleinsten zum Ausprobieren und Bewegen ein.

Projektkoordinatorin Inken Harring-Andresen, selbst Hebamme und DELFI®-Kursleitung, übergab die Unterstützung persönlich an Carola Hellwig.

Die Kurse sind ein wichtiger Beitrag, Eltern im ersten Jahr mit ihrem Kind zu begleiten und zu stärken. Viele Familien kommen gerne auch mit dem zweiten oder dritten Kind wieder – ein Zeichen dafür, wie sehr sie diese Zeit und den Austausch schätzen.

Interessierte Eltern sind herzlich eingeladen, Teil dieser besonderen Gemeinschaft zu werden, die seit drei Jahrzehnten für Geborgenheit,
Freude und Bindung steht. Alle Informationen zu den aktuellen DELFI®-Kursen und den weiteren Angeboten für junge Familien finden Sie unter www.dw-suedtondern.de/ev-fbsniebuell.

Bei Rückfragen und für Anmeldungen steht das Team der Ev. Familienbildungsstätte unter evfbs@dw-suedtondern.de oder telefonisch unter 04661-90 141 10 gerne zur Verfügung.

Kontakt:

Ev. FBS Niebüll
Uhlebüller Str. 22
25899 Niebüll
04661 9014110

Neues aus der ev. KiTa „Regenbogen“

Mein Name ist Giannina Barthold und ich freue mich sehr, ab dem 01.01.2026 die Leitung der evangelischen KiTa „Regenbogen“ in Klixbüll übernehmen zu dürfen. Seit vielen Jahren arbeite ich mit großer Freude im pädagogischen Bereich und durfte in Krippe, Elementarbereich sowie in der Leitungsarbeit vielfältige Erfahrungen sammeln.

Auch persönlich ist mir die Region sehr ans Herz gewachsen: Vor 14 Jahren bin ich aus Hamburg nach Nordfriesland gezogen und lebe seitdem mit meinem Mann und unseren Kindern in Niebüll. In dieser Zeit ist Nordfriesland zu unserer zweiten Heimat geworden – ein Ort, an dem wir uns fest verwurzelt fühlen und den ich mit meiner Arbeit gern aktiv mitgestalten möchte.

Besonders wichtig sind mir ein wertschätzender Umgang, offene Kommunikation und eine liebevolle, kindorientierte Pädagogik. Gemeinsam mit dem Team, den Kindern und ihren Familien möchte ich die ev. KiTa „Regenbogen“ als einen Ort des Vertrauens, der Freude und des Lernens weiterentwickeln.

Ich freue mich sehr, dass bereits jetzt eine gute Zusammenarbeit und eine strukturierte Übergabe mit der derzeitigen Vakanzleitung, Frau Beilecke, stattfindet. Dieser gemeinsame Prozess schafft eine wertvolle Basis für einen gelungenen Start.

Ich freue mich auf viele Begegnungen, gute Gespräche und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen allen.

Herzliche Grüße

Giannina Barthold