Konzert mit Sandra Willersen – „Lovesongs“ in der Kirche Klixbüll

Mit ihrer nuancenreichen Stimme hat sich Sandra Willersen in die Herzen vieler Musikfreunde gesungen – und am Sonntag, 10. Mai 2026, um 17 Uhr kommt sie in die Kirche Klixbüll.

Unter dem Thema „Glaube, Liebe, Hoffnung“ präsentiert die 45-jährige Dithmarscherin ihr Programm „Lovesongs“: ein abwechslungsreicher Streifzug durch Oldies, deutsche Schlager sowie bekannte Musical- und Filmsongs. Vertraute Titel wie „You Raise Me Up“, „Wenn du lachst“, „Can’t Help Falling in Love“ oder „Hallelujah“ laden zum Mitschwingen ein – ebenso wie Songs von Helene Fischer, Peter Maffay, Elvis Presley, Roger Whittaker, ABBA und vielen mehr.

Was Sandra Willersen besonders auszeichnet: Sie musiziert nicht nur für ihr Publikum – sie nimmt es mit. In ein Gemeinschaftsgefühl lebendiger Musikfreude, ob soulig-warm oder mit transparenter Klarheit. Ihre natürliche Bühnenpräsenz und das Lächeln, das sie stets in den Ton legt, haben ihr bereits bei zahlreichen Konzerten viel Anerkennung eingebracht.

Die gebürtige Büsumerin absolvierte eine klassische Gesangsausbildung, erweitert durch ein Jahr Bühnentraining bei Powervoice. Seit 2012 ist sie auf Gala-Veranstaltungen, Stadtfesten und Weihnachtsmärkten deutschlandweit zu erleben – 2025 tourte sie allein mit ihrem Weihnachtskonzert 18 Mal durch Norddeutschland, darunter auch in Klixbüll.

Eintritt frei – um eine Spende für die Künstlerin wird herzlich gebeten.

Kirche im Wandel – von Propst Mathias Lenz

Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu.
Ich frage: Muss das wirklich sein?

„Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu“ – die Jahreslosung aus der Offenbarung nach Johannes ist ein Zuspruch. Sie tröstet Menschen in Not und Bedrängnis, verbreitet Zuversicht und macht Mut, mit Neugier und Gottvertrauen Schritte in die Zukunft zu gehen.

Die Jahreslosung ist aber auch eine Herausforderung. Weil es auch darum geht, gewohnte Wege zu verlassen und sich auf eine gänzlich neue Situation einzustellen. Das kann auch zu Verunsicherung führen und zu dem Gefühl von Verlust und Wehmut. Kein Wunder, wenn einem dann der Stoßseufzer auf den Lippen liegt: Muss das wirklich sein?

Die Kirche insgesamt und auch unser Kirchenkreis Nordfriesland stehen vor einer solchen Herausforderung oder besser: Wir stehen schon mittendrin. Gerade im letzten Jahr 2025 ist das deutlich geworden. Das lag besonders daran, dass es zeitweise 11 Pfarrstellen gab, die nicht besetzt waren. Die Kirchengemeinderäte in den betroffenen Gemeinden haben mit bewundernswertem Engagement die Arbeit weitergeführt, viele Ehrenamtliche haben sich verstärkt in den gemeindlichen Angeboten und teilweise auch in der Gottesdienstgestaltung engagiert und Pastorinnen und Pastoren haben mit großer Selbstverständlichkeit zusätzliche Aufgaben in der Vertretung übernommen.

Ich finde es großartig, wie viel Miteinander und Hilfsbereitschaft es gab und gibt. Und wir werden mit Blick auf die Zukunft darauf aufbauen müssen.
Denn es gibt immer weniger Pastorinnen und Pastoren. Nach den gegenwärtigen Prognosen wird sich die Zahl der Pastorinnen und Pastoren in der Nordkirche bis 2036 nahezu halbieren (von ca. 1400 auf ca. 750/700).

Deshalb machen wir schon jetzt die Erfahrung, dass sich auf Ausschreibungen keine Interessierten melden, beziehungsweise bewerben. Hinzu kommt, dass auch die finanziellen Mittel weniger werden. Bereits im Jahr 2025 hatte der Kirchenkreis Nordfriesland erhebliche Mindereinnahmen bei den Kirchensteuern zu verkraften. Die Prognosen für die kommenden Jahre lassen keine Verbesserung erwarten, die finanziellen Spielräume werden in der gesamten Landeskirche enger, also auch bei uns.

Ein wesentlicher Grund für die schwindenden Einnahmen ist – neben demografischen Faktoren – die bleibend hohe Zahl von Kirchenaustritten. Dieser Trend hängt mit einer dritten Entwicklung zusammen: Die Bedeutung von Kirche hat sich deutlich gewandelt. In unserem Kirchenkreis ist die Kirchlichkeit zwar noch stark verankert, aber auch wir merken, dass sich die „Nachfrage“ nach kirchlichen Angeboten verändert hat. Mich macht betroffen, dass mir Ehrenamtliche bei meinen Besuchen in den Kirchengemeinden erzählen, dass sie von Freunden und Kollegen gefragt werden: „Wieso bist Du noch immer bei dem Laden?“ Das tut weh.

Nehme ich all dies zusammen, dann steht für mich fest: Eine Kirche, aus der Jahr für Jahr mehr Menschen austreten und die trotzdem versucht, alle Angebote und das vertraute Gemeindeleben aufrechtzuerhalten, kann es nicht mehr geben. Das Bild der Ortskirchengemeinde mit Kirche, Gemeindehaus und Pastorat wird sich verändern. Wir werden uns von unseren bisherigen Vorstellungen von Kirche trennen müssen und ebenso von einigen kirchlichen Gebäuden. Es wird auch nicht mehr die Pastorin oder den Pastor geben, die oder der nur für einen Ort zuständig und 24/7 ansprechbar ist.

Tiefgreifende Veränderungen also – aber auch ein Schritt auf dem Weg zu einer neuen Form von Kirche, da bin ich mir sicher. „Gott spricht: Siehe ich mache alles neu“ – ich nehme diese Verheißung im Blick auf unsere Kirche persönlich.

Weil doch auch immer deutlicher wird, wie wertvoll unser christlicher Glaube, das Vertrauen auf und die Ehrfurcht vor Gottes Gegenwart, die Orientierung an Worten und Wirken Jesu und die Freude an der Fülle des Heiligen Geistes, für das Zusammenleben von Menschen und für das Leben jedes einzelnen ist.

Wir haben als Kirche etwas zu sagen und zu wagen!

Lassen Sie uns dazu gemeinsam auf den Weg machen. Lassen wir uns leiten von dem Bild einer Kirche, die in vielfältigen Formen Gemeinde und Gemeinschaften bildet. Einer Kirche, die sich an der Region orientiert. Einer Kirche, die viele Gesichter hat – von haupt- und ehrenamtlichen Menschen. Wo manches improvisiert ist, wo mutig experimentiert wird und in der vor allem Freude herrscht. Und in der die christliche Überzeugung von Gottes Menschenliebe und von der Würde eines jeden Menschen wieder eine größere Rolle spielt und weniger die Ansicht, dass Kirche einfach irgendwie dazu gehört. Vor allem wird es aus meiner Sicht eine Kirche sein, die sehr viel deutlicher als früher merkt, mit wem sie es zu tun hat, wenn sie bekennt:

„Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer…“

– nämlich mit dem dreieinigen Gott, der seine Menschen in Bewegung bringt, weil er sagt: „Fürchtet euch nicht!“, aber auch: „Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und meine Wege sind nicht eure Wege“ (Jes 55,8).

Ich bin sicher, dass es gute Gedanken sind, die Gott für uns hat. Und dass es gute Wege sein werden, die wir gemeinsam finden.

Ihr Propst Mathias Lenz

Bericht von der Landessynode der Nordkirche

Beschlüsse der Tagung vom 19. bis 21. Februar 2026

Kirchengesetz zur Beendigung der Kirchengrundsteuererhebung und Änderung weiterer Vorschriften.

Das Gesetz wird eine Sonderform der Kirchsteuererhebung beenden. Zuletzt wurde sie noch in 47 Kirchengemeinden praktiziert, 45 davon in Nordfriesland.

Kirchengesetz zur Erprobung einer fakultativen Vergrößerung der wählbaren Mitglieder im Kirchengemeinderat während der laufenden Amtszeit.

Für die meisten Gemeinden ist es herausfordernd, Kandidierende für die Wahl des Kirchengemeinderats zu finden. Deshalb ist nun eine Berufung mit allen Rechten und Pflichten während der laufenden Amtszeit für max. zwei Personen möglich, um Menschen zu gewinnen für ehrenamtliche Leitung, lebensnah und realistisch.

Beschluss Doppelhaushalt 2026 / 2027

Die Landessynode hat den Haushalt 2026/2027 durch Haushaltsbeschluss beschlossen und damit den Haushaltsplan und Stellenplan der Ev.-Lutherischen Kirche in Norddeutschland festgestellt. Da der Haushalt in Teilen nur durch eine Rücklagenentnahme ausgeglichen werden kann, fordert die Synode die Kirchenleitung auf,

    1. die Gründe für die Defizite zu benennen,
    2. eine ausgeglichene (mittelfristige) Finanzplanung vorzulegen
      sowie
    3. diese zu unterlegen durch eine Aufgabenkritik, Nutzungskonzepte für landeskirchliche Immobilien, eine mittelfristige Personalplanung und Strukturveränderungen im Rahmen des Zukunftsprozesses.

Die Ergebnisse sind spätestens bis zur Synode vor dem nächsten Haushaltsbeschluss vorzulegen.

Beschluss Projektgruppe Pröpstliches Amt

Das Eckpunktepapier wird von der Landessynode zur Kenntnis genommen. Der Prüfauftrag zur Beschränkung der maximalen Dienstzeit von 15 Jahren auf Gemeindepfarrstellen sowie der Beschluss zu einem Initiativ- und Antragsrecht des Gesamtkonvents der Pröpstinnen und Pröpste wurden abgelehnt.

Bildquelle: www.nordkirche.de

Bericht von der Kirchenkreissynode Nordfriesland

Tagung am 07. März 2026 in Breklum

Propst Mathias Lenz hat an diesem Wochenende die Synode des Kirchenkreises Nordfriesland über den Stand des Transformationsprozesses in den Kirchengemeinden und im Kirchenkreis informiert. Dabei lag sein Augenmerk vor allem auf vier Punkten: Kirche bleibt in Nordfriesland trotz aller Schwierigkeiten in der Fläche präsent, kirchliche Gebäude bieten Möglichkeiten und sind Herausforderung zugleich, die Finanzen sind ein kritischer Faktor und Kreativität und kluge Ideen sind nötig, auch wenn es zum Teil noch nicht den passenden rechtlichen Rahmen gibt.

„Wir brauchen Phantasie und Energie, um in dieser Situation gemeinsam einen guten Weg in die Zukunft zu finden“, …

….erklärt Propst Mathias Lenz. Ein erster Schritt auf diesem Weg ist die Zusammenarbeit der Gemeinden in Regionen. Die 57 Kirchengemeinden des Kirchenkreises Nordfriesland sind seit September 2020 in neun Regionen aufgeteilt. Nun heißt es, die Regionen mit Leben zu füllen, damit die dort zusammengefassten Kirchengemeinden gemeinsam die anstehenden Herausforderungen angehen können.

„Nur ein Bekenntnis zu Gemeinschaft und Zusammenhalt wird uns stark machen“, schließt Propst Mathias seinen Bericht an die Synode.

Unterschiedliche Geschwindigkeiten, unterschiedliche Herausforderungen

Im Anschluss an den Bericht entspann sich eine lebhafte Diskussion zu den unterschiedlichen Voraussetzungen und anstehenden Herausforderungen in den Kirchengemeinden und Regionen. Hingewiesen wurde dabei auf die besondere Belastung der Ehrenamtlichen in Kirchengemeinden, die teilweise seit Jahren ohne Pastorin oder Pastoren arbeiten müssen. Hier müsse darauf geachtet werden, dass es nicht zur Überforderung der ehrenamtlich arbeitenden Personen kommt.

Allerdings spüren auch die Pastorinnen und Pastoren die steigende Arbeitslast deutlich. Unterschiedlich ist auch der Veränderungsdruck in den Kirchengemeinden: Während in einigen Gemeinden die Situation zum Beispiel aufgrund von Belastungen durch die Gebäude schon angespannter ist, sind andere Gemeinden durch hohe Rücklagen, Fördervereine oder Stiftungen noch gut abgesichert. Alle einen jedoch die Auswirkungen des gravierenden Rückgangs der Kirchenmitglieder sowohl in der Landeskirche als auch im Kirchenkreis Nordfriesland.

„Gerade in dieser Zeit müssen wir als Kirche aber nicht vor Angst erstarren, sondern neue Formen und Möglichkeiten für unsere Kirche finden. Deshalb begrüßen wir als Synode den Transformationsprozess ausdrücklich und danken Propst Mathias Lenz für sein Engagement“, erklärt Prof. Dr. Stefan Krüger, Präses der Synode des Kirchenkreises Nordfriesland.

Genauer Blick auf das Ehrenamt

Besonders in den Blick nahm die Synode an diesem Wochenende auch die Aufgaben von Ehrenamtlichen. Der Politikwissenschaftler Paul Steffen gab einen informativen Überblick über die Bedeutung des Ehrenamtes in Deutschland und in der Nordkirche. Überraschend war die Erkenntnis, dass sich Menschen im Alter zwischen 14 und 75 Jahren fast gleich häufig im Ehrenamt engagieren, im Schnitt ein Drittel, und zwar beständig und intensiv, also über viele Jahre im Schnitt 5 Stunden die Woche.

Zwar sei die Zahl der Ehrenamtlichen in ganz Deutschland, auch in der Landeskirche, seit der Corona-Pandemie gesunken, aber gerade in den vergangenen Monaten würde ein Umdenken einsetzen. Neueste Zahlen würden belegen, dass mittlerweile über 40 Prozent der zurzeit nicht engagierten Personen sich vorstellen könnten, ein Ehrenamt zu übernehmen. Nur wie gewinnt man sie?

Laut des Politikwissenschaftlers Paul Steffen seien dafür fünf Faktoren wichtig: gute Rahmenbedingungen, Anerkennung durch eine angemessene Aufwandsentschädigung und Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Zudem müsse die Aufgabe als Sinn stiftend empfunden und mit Aktion und einem Gruppenerleben verbunden sein. All dies werde für mehr und mehr Menschen in unruhigen Zeiten wieder wichtiger.

Wichtige Themen für die Zukunft

Transformationen und Ehrenamt – wichtige Themen also, die die Zukunft unseres Kirchenkreises maßgeblich beeinflussen und die Synode vermutlich auch in den kommenden Jahren noch beschäftigen werden. „Die Synode macht deutlich, die Zukunft der Kirche in Nordfriesland wird im gemeinsamen Handeln entschieden. Mit Mut, klaren Prioritäten und einer starken Kultur des Miteinanders sollen die anstehenden Veränderungen aktiv gestaltet werden“, so Synodenpräses Prof. Dr. Stefan Krüger abschließend.

Propst Mathias Lenz

Zum Weltgebetstag 2026

Der Weltgebetstag 2026 ist von Frauen unter dem Titel „ Kommt! Bringt eure Last“ aus dem westafrikanischen Land Nigeria vorbereitet worden. Nigeria ist mit 230 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Land in Afrika.

Wir feiern den Weltgebetstag am 7. März 2026 um 18.00 Uhr in der St. Johannes Kirche zu Neukirchen. Im Anschluss sindalle eingeladen, bei einem kleinen Imbiss mit Gerichten aus Nigeria zusammenzusitzen.

Der Weltgebetstag ist eine weltweite ökumenische Bewegung christlicher Frauen. Seit mehr als 130 Jahren engagieren sie sich über Konfessions- und Ländergrenzen hinweg für Frieden, Gerechtigkeit und die Würde von Frauen und Mädchen. Auch in Nordfriesland wird der Weltgebetstag in vielen Gemeinden von ökumenischen Frauengruppen vorbereitet und gefeiert.

Jahresprogramm 2026: „Laut:stark Haltung zeigen!“

Das Evangelische Kinder- und Jugendbüro (EKJB) Nordfriesland hat sein Jahresprogramm für 2026 veröffentlicht. Unter dem Motto „Laut:stark Haltung zeigen!“ präsentiert das Team ein vielfältiges Angebot aus Freizeiten, Seminaren und Bildungsveranstaltungen – für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Ehrenamtliche in Nordfriesland und der Region.

Das Leitthema verbindet gesellschaftliche Fragen mit dem christlichen Grundauftrag. Propst Mathias Lenz bringt es im Vorwort auf den Punkt: Haltung zeigen bedeute, füreinander einzutreten, Vielfalt zu schätzen und junge Menschen darin zu bestärken, die eigene Stimme zu gebrauchen. Zugleich betont er, dass Stärke und Verletzlichkeit, Lautstärke und Stille im Glauben gleichermaßen ihren Platz haben.

Vielfältige Angebote in den Sommerferien

Ein Schwerpunkt des Programms liegt auf den Sommerfreizeiten: Drei Kinderfreizeiten führen wieder ins dänische Skovmose, Teenies erleben eine Zeltfreizeit an der Ostsee in Behrensdorf. Jugendliche ab 15 Jahren können eine Wanderung entlang des dänischen Gendarmstien unternehmen oder an einer Bildungsreise nach Brüssel teilnehmen, die sich dem Thema Frieden widmet und einen Besuch im Europäischen Parlament einschließt. Junge Erwachsene haben im August die Möglichkeit, zehn Tage in der ökumenischen Gemeinschaft Taizé in Frankreich zu verbringen.

„Unsere Freizeiten sind Erfahrungsräume“, so das EKJB-Team – Orte, an denen Gemeinschaft, Selbstvertrauen und Freundschaften entstehen, die oft weit über die Reise hinaus Bestand haben.

Ehrenamt fördern und begleiten

Neben den Freizeitangeboten legt das EKJB einen weiteren Schwerpunkt auf die Förderung ehrenamtlichen Engagements. Zwei Jugendgruppenleiterkurse (JuLeiCa), ein Erste-Hilfe-Kurs sowie Seminare zu Erlebnispädagogik, Fundraising und psychischer Gesundheit ermöglichen eine praxisnahe Weiterqualifizierung. Das Team betont: Wer Verantwortung übernimmt, braucht nicht nur Fachwissen, sondern auch Raum zur persönlichen Entwicklung.

Gemeinsam verschieden – Vielfalt als Stärke

Grundlage der Arbeit bleibt der Leitgedanke: „Alle gemeinsam, alle anders.“ Unterschiedliche Biografien, Fähigkeiten und Perspektiven werden beim EKJB bewusst als Gewinn verstanden. Ziel ist es, Räume zu schaffen, in denen sich junge Menschen wohlfühlen, wahrgenommen werden und so sein dürfen, wie sie sind.

Das vollständige Jahresprogramm ist >>hier<< abrufbar, Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Qi Gong für Seniorinnen und Senioren

Neu im Programm der Evangelischen Familienbildungsstätte

Mit zunehmendem Alter werden Gleichgewicht, Trittsicherheit und Beweglichkeit immer wichtiger. Qi Gong, eine jahrhundertealte chinesische Bewegungs- und Entspannungskunst, unterstützt sanft Körper und Geist.

In unserem Kurs lernen Sie einfache Bewegungsabläufe, die Muskulatur, Koordination und Konzentration fördern. Stressabbau, bessere Atmung und allgemeines Wohlbefinden inklusive.

    • Wann: mittwochs, 16:00 – 17:00 Uhr
    • Wo: Ev. Familienbildungsstätte Niebüll, Uhlebüller Str. 22
    • Gebühr: 48,- € / 6 Treffen

Kontakt:

Ev. FBS Niebüll
Uhlebüller Str. 22
25899 Niebüll
04661 9014110

FRISIA NON CANTAT spielen, singen und erzählen

Mittelalterliche Klänge in der Klixbüller Kirche: FRISIA NON CANTAT gastiert mit „Anekdoten aus dem friesischen Mittelalter“

Ein besonderes musikalisches Erlebnis erwartet die Besucher am 15. März 2026 um 17:00 Uhr in der St. Nikolaus-Kirche zu Klixbüll: Das Ensemble FRISIA NON CANTAT entführt das Publikum mit „Anekdoten aus dem friesischen Mittelalter“ in längst vergangene Zeiten.

Die Formation präsentiert authentische mittelalterliche Musik und Geschichten aus der friesischen Region. Mit historischen Instrumenten und in zeitgenössischen Gewändern erwecken die Musikerinnen und Musiker die Atmosphäre des Mittelalters zum Leben.

Die St. Nikolaus-Kirche in Klixbüll bietet mit ihrer historischen Architektur und besonderen Akustik den perfekten Rahmen für dieses außergewöhnliche Konzerterlebnis. Die Kombination aus Musik, Gesang und Erzählkunst verspricht einen unterhaltsamen und zugleich lehrreichen Nachmittag für alle Generationen.

Veranstaltungsdetails:

  • Datum: Samstag, 15. März 2026
  • Uhrzeit: 17:00 Uhr
  • Ort: Kirche zu Klixbüll, St. Nikolaus
  • Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Weitere Informationen zum Ensemble und ihrem Programm finden Sie unter www.frisianoncantat.de

Ladieswalk – Zeit für Austausch und Bewegung in der Natur

Neu im Programm der Evangelischen Familienbildungsstätte

Zeit für Austausch und Bewegung in der Natur heißt es an jedem ersten und dritten Dienstag im Monat um 18:30 Uhr:

Raus aus dem Alltag, rein in die Natur.

Beim rund einstündigen Spaziergang durch Niebüll können Frauen jeden Alters ins Gespräch und die Bewegung kommen, entspannen und neue Kontakte knüpfen.

    • Wann: 1. und 3. Dienstag im Monat, 18:30 – 19:30 Uhr
    • Wo: Rote Telefonzelle am Rathausmarkt
    • Gebühr: kostenfrei & ohne Anmeldung
    • Tipp: wetterfeste Kleidung und bequeme Schuhe

Kontakt:

Ev. FBS Niebüll
Uhlebüller Str. 22
25899 Niebüll
04661 9014110

Autogenes Training – innere Ruhe und Balance

Neu im Programm der Evangelischen Familienbildungsstätte

Mit Autogenem Training lernen Sie, sich selbst in einen Zustand tiefer Entspannung zu führen. Schon wenige Minuten täglich genügen, um Körper und Geist zu regenerieren, Stress abzubauen, besser zu schlafen und mehr Gelassenheit im Alltag zu erleben.

Der Kurs wird durch die erfahrene Kursleitung Britta Link durchgeführt und ist geeignet für Teilnehmerinnen mit und ohne Vorkenntnisse.

    • Wann: dienstags, 11:00 – 11:45 Uhr
    • Wo: Ev. Familienbildungsstätte Niebüll, Uhlebüller Str. 22
    • Gebühr: 39,- EUR / 6 Termine

Kontakt:

Ev. FBS Niebüll
Uhlebüller Str. 22
25899 Niebüll
04661 9014110